Susan Bonath
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Knesset-Abegordneter & bewaffnete Siedler überfallen Mädchenschule

Der israelische Knesset-Abgeordnete Tzvi Tzukot stürmte am gestrigen Sonntag während der Schulzeit in Begleitung von Siedlern die Al Lubban Ash Sharqiya-Mädchenschule südlich von Nablus im besetzten Westjordanland. In Begleitung von bewaffneten Siedlern stürmte Tzukot provokativ den Schulhof, filmte im Inneren der Schule & bedrohte das Lehrpersonal. Als sie endlich die Schule verließen, stürmte sofort die israelische Besatzungsarmee das Dorf.

Es kommt immer wieder zu Angriffen auf palästinensische Schulen und Schülerinnen und Schüler durch Israelis & die Besatzungsarmee im Westjordanland. Das beinhaltet willkürliche Verhaftungen von Kindern auf dem Schulweg bis hin zu Beschuss von Schulgebäuden während des Unterrichts mit Tränengas & scharfer Munition. In manchen Orten gewährleisten internationale Helfer und Aktivisten seit vielen Jahren Begleitschutz für Schulkinder, damit diese ihre Schulen sicher erreichen können.
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Chiles noch amtierende Regierung - die im März wie in vielen anderen Ländern derzeit von Faschos abgelöst werden wird 😢 - wird Mexiko folgen und Nothilfe an das vom Völkermörderimperium USA hart sanktionierte Land Kuba spenden.
Die US-Reps drohen nun freilich auch Chile mit "Vergeltung", also damit, was Imperialisten immer tun: rauben, bombardieren, massenmorden.

https://amerika21.de/2026/02/282851/chile-folgt-mexiko-und-hilft-kuba
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Hab mir jetzt endlich mal die widerwärtige Rede von diesem rassistischen MAGA-Schwein Rubio bei der MSC angehört. Meine Fresse... man fühlt sich direkt ins 19. Jahrhundert zurückversetzt. Oder nach 1933.

Dieser Fascho erklärt dort faktisch ganz offen die weißen Europäer zur Herrenrasse, deren barbarischen Landnahmen inkl. Vertreibung, Versklavung und Völkermorde, die zu seiner gelobten USA führten, für gottgewollt. Die USA würden das nun fortführen wie dereinst, Europa werde sich dem unterordnen und mitmachen müssen (Herrenrasse halt, nur eine Stufe unter den weißen Amis), und mit derlei "toller" Barbarei werde man die USA "great again" machen. Krank.

Nicht, dass die westlichen Imperialisten nicht schon immer so gedacht hätten. Doch immerhin haben sie zumindest ein paar Jahrzehnte lang ihre bürgerliche Demokratie-Show vorgeführt. Wobei natürlich ihr Geschwätz von "westlichen Werten" schon immer ihr rassistisches Herrenmenschentum nur schlecht verklausuliert hat.

Das Ding ist, dass die gesamte bürgerliche "Journalisten"-Zunft (eigentlich muss es heißen: Propagandisten), die jeden, der was gegen Völkermord hat, als Antisemiten diffamiert, die ständig irgendwelche Schmutzkampagnen gegen "moralisch unreine" Dissidenten vom Zaun bricht, die vor kurzem noch so lautstark "gegen rechts" trommelte und mit erhobenen Zeigefingern sich über das entrüstete, was sie für "Rassismus" oder "Frauenfeindlichkeit" hielt, dass also dieses "Bildungsbürgertum" diese Inhalte seiner Aussagen quasi völlig ignoriert hat.

Deren weitgehend einzige Kritik belief sich darauf, dass dieser Fascho halt auf "Trump-Linie" und Trump irgendwie ein bisschen böse sei. Deutlicher hätte dieses "arische Bildungsbürgertum" seinen stinkenden Rassismus kaum kolportieren können.

https://www.youtube.com/watch?v=RzutKo9aJOQ
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Soweit ist es schon in diesem Faschostaat.

Mir braucht von diesem Rassistengesindel keiner mehr was von Antisemitismus oder bösen Terroristen erzählen.

Ich befürchte, der Tag ist nicht mehr allzu fern, an dem das Pack wieder Ausländer und Arbeitslose nicht nur in Lager sperren, sondern dort auch wieder vernichten wird.

Quelle:
https://www.derstandard.de/story/3000000308911/migrationsgefahr-sudanesische-filmemacher-duerfen-nicht-zur-berlinale
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Offener Brief von Künstlern an die Berlinale-Führung

"(...) Wir sind entsetzt über die Beteiligung der Berlinale an der Zensur von Künstlern, die Israels andauernden Völkermord an Palästinensern im Gazastreifen und die Schlüsselrolle des deutschen Staates bei dessen Ermöglichung anprangern. Wie das Palestine Film Institute erklärte, überwacht das Festival „Filmemacher und arbeitet gleichzeitig weiterhin eng mit der Bundespolizei bei ihren Ermittlungen zusammen“.

Letztes Jahr berichteten Filmemacher, die sich auf der Berlinale für das Leben und die Freiheit der Palästinenser aussprachen, von aggressiven Repressalien durch hochrangige Festivalorganisatoren. Gegen einen Filmemacher wurde angeblich sogar polizeilich ermittelt, und die Berlinale-Leitung unterstellte ihm fälschlicherweise, seine bewegende Rede – die auf internationalem Recht und Solidarität basierte – sei „diskriminierend“.

Ein anderer Filmemacher sagte gegenüber Film Workers for Palestine über das Festival im letzten Jahr: „Es herrschte eine Atmosphäre der Paranoia, des Gefühls, nicht geschützt und verfolgt zu werden, die ich auf einem Filmfestival noch nie zuvor erlebt hatte.“

Wir solidarisieren uns mit unseren Kolleg*innen und verurteilen diese institutionelle Repression und den anti-palästinensischen Rassismus. (...)"


https://variety.com/2026/film/global/javier-bardem-tilda-swinton-letter-berlinale-gaza-silence-1236665382/
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Imperialistischer Monopolkapitalismus.

Hapag-Lloyd übernimmt israelische Reederei ZIM
Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat sich mit der Reederei ZIM aus Haifa auf eine Übernahme geeinigt. Die israelische Regierung muss noch zustimmen
.

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-02/hapag-lloyd-uebernahme-reederei-zim-israel
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"In diesem Interview spricht die Journalistin Susann Witt-Stahl, Chefredakteurin des Kulturmagazins Melodie & Rhythmus, über die Ereignisse in Leipzig-Connewitz und widerspricht der medialen Darstellung eines »Linke gegen Linke«-Konflikts. Ihrer Einschätzung nach handelt es sich nicht um einen innerlinken Streit, sondern um einen grundlegenden Richtungs- und Definitionskampf – insbesondere um die Frage, wer heute bestimmt, was als »links«, »antifaschistisch« oder »antisemitisch« gilt.

Im Mittelpunkt steht ihre Analyse der sogenannten antideutschen Bewegung, die sie nicht mehr als Teil der linken Tradition betrachtet. Witt-Stahl beschreibt die Entwicklung dieser Strömung seit 1989/90 als ideologische Wende: vom antiimperialistischen Anspruch hin zu einer Orientierung an westlicher Außenpolitik, deutscher Staatsräson und bedingungsloser Israel-Solidarität. Historische Wegmarken seien der Golfkrieg 1991 und der »War on Terror« ab 2001.

Im Kern erkennt sie darin ein genuin antikommunistisches Projekt. Zentrale marxistische Kategorien wie Klassenanalyse, Imperialismustheorie oder materialistische Faschismusanalyse seien schrittweise verdrängt und durch liberale Deutungsmuster ersetzt worden – bis hin zur Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus im Sinne totalitarismustheoretischer Ansätze. Vor diesem Hintergrund versteht Witt-Stahl die aktuellen Auseinandersetzungen nicht als innerlinke Differenz, sondern als Ausdruck eines tieferen ideologischen Bruchs mit antikapitalistischen und antiimperialistischen Positionen in Deutschland."

https://www.youtube.com/watch?v=X3CS5TunzwQ
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Das von europäischen Verbrechern auf geraubtem Land und gigantischen Leichenbergen ihrer verschleppten, versklavten, vertriebenen und massakrierten Opfer errichtete Imperium "USA", dessen Bourgeoisie auch die eigene Arbeiterklasse verrotten lässt (nichts Neues im Kapitalismus), fährt unaufhörlich fort mit dem, was es am besten kann: Völkermord!

Das einzige, was die Arbeiterklasse (inklusive aller ihrer kriechmadengleichen Söldner) tun muss, ist es, sich endlich mal von deren Brainwash-Propaganda zu lösen und ihre Waffen gegen ihre raubenden, mordenden, plündernden und ausbeutenden Unterdrücker zu richten. Ich wünschte, ich könnte den Tag noch erleben. ✊🏽

https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kuba-hilfsflotte-klimaaktivistin-greta-thunberg-gxe
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Gestern Arbeitslose und Migranten, heute Rentner und Studenten: Jeden Tag peitscht das politische Establishment neue Sündenböcke durch die Medien, die an der Krise schuld sein sollen. Die absurde Hetze sollte jeden alarmieren. Denn die Agenda dahinter wird alle betreffen und unumkehrbar sein.

https://freedert.online/meinung/270717-libysche-renten-traege-studenten-taegliche/
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"(...) Laut Intelligence Online habe die Ukraine "eine Staffel aus ukrainischen, US-amerikanischen und niederländischen Piloten zum Schutz des Kiewer Luftraums zusammengestellt." Die Aufgabe dieser speziellen Staffel, bestehend aus "erfahrenen Veteranen", sei die "Abwehr russischer Marschflugkörper und Drohnen" rund um die ukrainische Hauptstadt. Aufgrund der politischen Brisanz, dass (ehemalige) NATO-Piloten für die Ukraine gegen Russland fliegen, habe man die Einheit "in den vergangenen Wochen unter strengster Geheimhaltung aufgestellt", schrieb Intelligence Online weiter.

Das Team umfasse unter anderem US-amerikanische Piloten mit umfangreicher Kampferfahrung in Afghanistan. Einer von ihnen habe erst kürzlich an Operationen im Nahen Osten teilgenommen und sei anschließend zur Verteidigung der Ukraine abkommandiert worden. (...)"


https://www.flugrevue.de/militaer/fliegen-nato-veteranen-ukrainische-f-16-ukraine-dementiert-politisch-brisant/
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"Der Flughafen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia wird zu bestimmten Zeiten für den zivilen Flugverkehr geschlossen.

Grund ist eine massive Verlegung von US-Militärflugzeugen vor dem Hintergrund verschärfter Spannungen mit Iran. Auf dem Flughafen Sofia wurden US-Tankflugzeuge und Transportmaschinen gesichtet.

Es wird spekuliert, dass US-Präsident Donald Trump einen Militärschlag gegen Iran plant. Der US-Präsident ließ bei der Gründungssitzung des von ihm initiierten Friedensrats am Donnerstag seine Absichten jedoch im Unklaren."


https://rtde.org/kurzclips/video/270876-massive-verlegung-von-us-militaergeraet/
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Nein! Doch! Oohh?!

Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie unsere Bildungsbürgis ganz erstaunt Symptome des Kapitalismus beschreiben, als hätten diese nichts mit diesem System zu tun. Ich meine, man muss nicht mal "Das Kapital" von Karl Marx gelesen haben, um zu verstehen, dass die Herausbildung von Monopolen eine logische, notwendige Folge einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung ist.

Was ist daran so schwer, zu begreifen, dass es zur Monopolbildung kommen muss, wenn Privateigentümer von Produktionsmitteln gegeneinander konkurrieren? Konkurrenz ist ja denklogisch darauf ausgelegt, Konkurrenten auszuschalten. Das besagt der Begriff bereits. Und um zu wissen, dass stärkere Kapitalisten schwächere in die Pleite treiben und sich einverleiben, muss man nicht studiert haben, sondern nur die Augen aufmachen.

Und dass Monopole die Preise und den Handel zum Zweck ihrer eigenen Profitmaximierung bestimmen, wodurch sie dann immer reicher, größer und mächtiger werden, das freilich auf Kosten der Lohnabhängigen und der Ressourcen, und dass dann immer mehr Menschen arm und ärmer werden, dass sie dadurch auch immer mehr politische Macht erhalten - immerhin herrschen sie über die Lebensgrundlagen wachsender Teile der Bevölkerungen - ist jetzt auch keine Erkenntnis, die fünf Doktortitel voraussetzt.

Und es sind ja nicht nur die Bildungsbürgis, die sich solchen einfachen Schlussfolgerungen komplett verweigern, sondern auch die meisten Lohnknechte zu ihrem eigenen Schaden. Die Wirkmächtigkeit der herrschenden Propagandaflut ist beeindruckend und erschütternd zugleich.

https://taz.de/Oxfam-Chef-ueber-Milliardaere/!6150178/
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Die deutschen Völkermordunterstützer toben nach einer Rede des palästinensischen Filmemachers Abdallah Al-Khatib auf der "Berlinale". Und der Verein "Jüdische Stimme" schreibt das hier dazu:

"Wenn es etwas gibt, das das Berlinale-Festival dieses Jahr erreicht hat, dann ist es, dass es zu einem der politischsten Festivals geworden ist, die es je in Berlin gab. Das war nicht schwer vorherzusehen, da es sich (noch) um ein internationales Festival handelt und es den Ort widerspiegelt, an dem sich Deutschland befindet.

Deutschland – und das wird von oben durch alle Institutionen und Eliten gesteuert – befindet sich im Identitätskampf. Handelt es sich um einen Ort, der ein Einwanderungsland ist, mit wachsenden Minderheiten von Muslimen und anderen Migrant:innen sowie einer weißen deutschen Mehrheit, die bereit ist, ihre Hegemonie aufzugeben? Oder handelt es sich um ein Weißes Land, in dem Migrant:innen wie in Dubai leben: Sie kommen morgens als Putzhilfe zu den Häusern der Reichen und Weißen Mittelschicht, wischen Weißen Senioren den Hintern ab und kehren abends in einen anderen Teil der Stadt zurück, um zu schlafen.

Wir befinden uns in einer Zwischenphase. Dr. Ahmad Tibi, ein palästinensischer Abgeordneter im israelischen Parlament, sagte dazu, dass Israel ein jüdischer und demokratischer Staat sei – demokratisch für Juden und jüdisch für Araber. Das lässt sich auch heute über Deutschland sagen: Es ist einigermaßen noch demokratisch für Weiße Deutsche und autoritär gegenüber Migrantinnen und denen, die sich mit ihnen identifizieren. Und wenn es Deutschland passt, mit diesen Migranten zu prahlen, sind sie „Deutsche“ (so schreibt etwa die Presse über den Erfolg des türkischen Regisseurs İlker Catak über seinen Film „Gelbe Briefe“ als „deutschen Erfolg“, so ist auch Fatih Akin mit "Gegen die Wand" verdeutscht). Wenn Migrantinnen jedoch nicht ins gewünschte Stadtbild passen, sind wir „Israelhasser“ oder „Parasiten, die auf Kosten des deutschen Wohlfahrtsstaates leben“ – „die wir uns nicht leisten können“.

Der palästinensische Regisseur, Abdalla Elkhatib, Flüchtling aus dem Gazastreifen, macht Tricia Tuttle's Hausaufgabe in Menschlichkeit: Er erinnert an die Machtverhältnisse zwischen ihnen: sie ist eine weiße Frau, Leiterin des Festivals, die vom großen Bildschirm ablesen kann, deren Staatsbürgerschaft nicht bedroht ist, hinter der die gesamte Macht des deutschen Staates steht und für die sie arbeitet. Ihre Familie ist wahrscheinlich auch nicht gerade unter Beschuss.

Er ist ein Flüchtling aus Gaza, riskiert seine Möglichkeit, in Deutschland ein Aufenthaltsstatus bzw. die Staatsbürgerschaft zu erhalten, seine Familienmitglieder werden möglicherweise gerade von Israel getötet, während er einen Preis entgegennimmt und auf der Bühne steht.

Doch er ist freier als sie: Er spricht frei, kann denken und träumen. Und selbst wenn sein Traum sich als Illusion erweist, bewahrt er seine Menschlichkeit. Das lässt sich nicht über die Jurymitglieder sagen, die nach dem bekannten autoritäten bzw. totalitären bzw. faschistischen Drehbuch agiert und ihre Menschlichkeit für Macht geopfert hat."


https://www.rbb24.de/kultur/berlinale/beitraege/2026/berlin-berlinale-rede-abdallah-alkhatib-gaza-kritik.html
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Der von Frankreichs Vasallen ermordete Revolutionär Thomas Sankara (RIP) prägte als Präsident von Burkina Faso in den 1980er Jahren den Begriff "Salonsklaven". Zu recht bezeichnete er so afrikanische Führer und deren Handlanger, die sich feige zu Lasten ihrer Bevölkerung dem westlichen Imperialismus andienen und unterwerfen.

Auch der derzeitige Präsident dieses ausgebeuteten, ausgeraubten und bettelarm gehaltenen Landes, Ibrahim Traoré, benutzte diesen Begriff schon häufiger.

"Salonsklaven" ist eine sehr passende Bezeichnung für die Führer von Somaliland, die zugunsten ihrer eigenen Pfründe beschlossen haben, ihre Bevölkerung vollständig der Barbarei des plündernden, raubenden, massenmordenden, kolonialisierenden Westens zu unterwerfen, sie ihm als Sklaven zur Verfügung zu stellen in einem Spiel, in dem sie selbst nur immer die Stellung von bessergestellten Sklaven innehaben werden.

Diese Salonsklaven gibt es auch im Westen: Die Herrschenden füttern und bezahlen massenhaft Personal, das ihnen dabei dient, die grausame Konkurrenzordnung des imperialistischen Kapitalismus aufrecht zu erhalten. Diese Salonsklaven dienen in ihren Verwaltungen, Behörden, Polizeien, Armeen und Großkonzernen.

Salonsklaven sind der Hauptgrund, warum die globale Bourgeoisie und ihre nationalen Führer ihr bestialisches, massenmordendes, unterdrückendes Herrschaftssystem aufrecht erhalten können. Ohne Salonsklaven wären die Herrschenden aufgeschmissen.

Die Führer von Somaliland klüngeln bekanntlich mit der US-Militärbasis Israel über die Errichtung eines Ghettos für deportierte Palästinenser, die den Völkermord am Ende überlebt haben werden. Sie haben ihnen eine große Militärbasis zugesagt, die dann dort, in Somaliland, die Palästinenser perfider Weise weiter grausam unterdrücken will, aber mehr noch: die den Jemen und den Iran von dort aus brutal in die Knie zwingen, den gesamten "Nahen Osten" kontrollieren und unterwerfen soll. Weshalb Israel das einzige Land bisher ist, das Somaliland überhaupt anerkannt hat.

Salonsklaven ist der passende Begriff für die Führer von Somaliland, die wie winselnde Köter den USA nun ihre Bodenschätze und ihr Land für Stützpunkte anbieten - und ihre Bevölkerung als ausbeutbare Sklaven.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ostafrika-somaliland-angebot-zugriff-usa-bodenschaetze-militaerstuetzpunkte
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Die bis zur wahnhaften Besessenheit indoktrinierten Propagandaschreiberlinge der imperialistischen NATO-Oligarchien spinnen sich ihre ganz eigenen Verschwörungstheorien und Fakenews über "russische Propaganda" zurecht:

Alles böse "Trollfabriken" mit bösen "Wegwerfagenten" und großangelegten "Propagandaoperationen", die über einen geheimen "Werkzeugkasten der Täuschung" verfügten, ausschließlich "lügen und leugnen" und (ihr erfindungsreichster Begriff) ganz fiese "Informationswäsche"🙄 betrieben.

Ich würde mich dann als "kommunistische Informationswäscherin" bezeichnen. 🤪😂✊🏽

https://www.campact.de/blog/2026/02/vier-jahre-krieg-gegen-die-ukraine-vier-jahre-infokrieg/
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Die widerwärtigen "grünen" Faschos dienen sich mal wieder den regierenden Faschos unter Nazizögling Merz, BlackRock-Bourgeois und "Bundeskanzler", an. Laut PR-Apparat geht es um eine Grundgesetzänderung zwecks Sozialabbau. Heißt wohl im Klartext: Die Grünen wollen Nazi-Merz dabei helfen, nicht genügend folgsame Arbeitslose künftig ganz verfassungskonform verhungern zu lassen.
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https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/sozialreformen-angebot-gruene-100.html
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