Prolligans
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Wir biedern uns nirgends an und haben unsere eigene Meinung fernab des heutigen "Mainstream Oi!" Gedankens.
Kannst du damit nichts anfangen, sind wir keine Band für dich...
Euren "Way of Life" knicken wir wie Papier!
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Lieber Mond, du hast es schwer, hast allen Grund zur Klage. Du bist nur zwölf mal voll im Jahr, wir sind es alle Tage.
Alkohol, du edler Geist, wie oft du mich zu Boden reißt, reißt du mich noch zehn Mal nieder, wir stehen auf und trinken wieder.
Auf das Ende der Regierung, auf ein neues Jahr und kommt gut rüber! Hicks und Oi!
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Frohes neues Jahr!
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Eine beispiellose Metamorphose vom Land der Dichter und Denker in eine Bananenrepublik sondergleichen.
Einige Tage sind nun schon ins Land gezogen seit dem unsinnigen linken Anschlag auf die Berliner Stromversorgung und noch immer herrscht planloses Chaos, in vielen Heimen bittere Kälte und Hoffnungslosigkeit. Man fühlt sich quälend direkt ans Ahrtal erinnert. Für die ganze Welt sind deutsche Ressourcen schier unerschöpflich, Hilfe wird in allen Bereichen in wenigen Stunden bereitgestellt aber für die Bevölkerung im eigenen Land gibt es nur warme Worte in einer kalten Zeit. Das Krisenmanagement der deutschen Politik Tage danach ist auch hier wieder einmal die Blamage schlechthin. Man könnte herzhaft darüber lachen, wenn es nicht derart traurig wäre. Während zahlreiche Asylbewerber bereits kurz nach dem Vorfall umziehen duften und ins Warme verbracht wurden, warten Alte und Kranke bis heute vergeblich auf vergleichbare Hilfe. Diese beispiellose Tatenlosigkeit gegenüber den eigenen Bürgern in jeder Krise ist eine Farce und einfach nur beschämend. Ob mit oder ohne Migrationshintergrund, wer hier arbeitet und Steuern zahlt ist der Arsch, füttert die halbe Welt durch und gerät bei einer eigenen Notlage immer ins Hintertreffen, während Messerstecher und Vergewaltiger seit Jahrzehnten hofiert, gepudert und gebauchpinselt werden!
Auch die Berichterstattung in den Medien ist ein ums andere Mal unverändert verheerend. Links eigentlich gut, Rechts immer schlecht. Durch jahrelange Verharmlosung der extremen Linken wurden eben jene Strukturen geschaffen die einem jetzt auf die Füße fallen. Ein Statement gegen Rechts zu setzen erfordert keinen Mut, keine Intelligenz, keine Überwindung, es erfordert einfach nichts! Es macht einen in der heutigen Zeit einfach nur unbeschreiblich lächerlich, denn wer mit offenen Augen durch dieses Land und vor allem durch die Städte geht, sieht auch ohne Brille was hier die wahren Probleme sind!
Es wird Zeit, dass sich hier grundlegend etwas ändert, in der öffentlichen Meinung, in Sachen Mut wieder den Mund aufzumachen, zu sagen was einem nicht passt und vor allem von elementarer Wichtigkeit, dass die stille Mehrheit endlich ihr Schweigen bricht!
Auch wenn sie es nicht vermuten, wir sind die Guten!
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Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Prolligans
„Ist das noch Oi! ?“
 
Erschienen bei: Oldschool-Records
 
Keine 3 Jahre hat es gedauert, bis die Ayurvedische Glatzenkombo aus dem Erzkatholischen Allgäu ihre neue Lichtscheibe dem sexistischen Pöbel vor die Füße wirft.
Nach der „Endlich 18“ Scheibe, fragen die Karohemden: „Ist das noch Oi! ?“.
Noch in der besinnlichen Julzeit 2025 erschienen, liegt ein (im Besten Sinne Oldschool) Jewelcase vor. Oldschool ist auch die Tatsache, das die Stiefelträger erneut und immer noch ihre Kahlrasierten Schädel in die Kamera gehalten haben, um sich für das (wieder) mit Stacheldraht begrenzte Frontcover ablichten zu lassen. Zeigt doch heute kaum noch ein Künstler der Gegenkultur sein Gesicht. Das ist auch wieder Oldschool und basiert, um mal ein neues Wort zu verwenden.
Ein inzwischen klassisches Beiheft mit 16 Seiten ist wie das Cover in einem Grauton gehalten. Als Wasserzeichen sind Bilder der Bandmitglieder hinterlegt, und der Stacheldraht zieht sich auch durch das Beiheft. Auf der Vorletzten Seite gibt es eine Collage von Band, Weibsvolk und drumherum. Zuletzt gibt es eine Stellungnahme der Band mit der Überschrift:
„Oi! ist unsere DNA“.
Auf dem Silberling werden 15 Tracks mit einer Spielzeit von guten 56 Minuten geboten.
Wenn wir „Einklang“ und „Ausklang“ abziehen, verbleiben 13 Lieder.
Die Texte dieser Lieder sind übrigens im Beiheft sehr gut nachzulesen, weil es endlich einmal mit den Kontrasten, einer Druckerei (in letzter Zeit), geklappt hat. So ist dann auch die Schriftgröße ausreichend. Es geht also doch.
Jetzt geht es vom Kühlschrank, mit Kaltgetränk, auf Luftgepolsterten Sohlen zum Abtaster um endlich der Frage nachzugehen:
„Ist das noch Oi! ?“.
Und gleich der 2. Track ist dann auch das Titellied. Hier wird in einem sauber gespielten Oi! und somit Skinheadrock, mit der degenerierten „Oi!“ und „Punk“ Szene welche inzwischen im Mainstream der real existierenden BRD hängen geblieben ist, abgerechnet.
Auch im Lied „Entschuldigung“ gibt es diesbezüglich noch einmal einen Seitenhieb, wobei nicht nur die Mainstreamszene ihr Fett abbekommt (Kenne aus der Vergangenheit im Reichshauptdorf auch so ein „Frühstückchen“…), sondern auch Gutmenschen und Politik.
Mit „Skins“ wird so manches Klischee auf das musikalische Korn genommen, und nicht mit Ironie gegeizt. Ja, die Themen liegen halt auf der Straße für eine basierte Band.
Mit „Türe auf, Türe zu“ nimmt man sich eines der schwersten Themen an: Kindesmissbrauch.
Aber man bekennt sich auch im Lied „Vaterland“ zu seiner Heimat und Abstammung.
Neben weiteren Gesellschaftskritischen Liedern, kommt auch das Markenzeichen der Spätzle mit Bratensoße Connaisseure naturgemäß nicht zu kurz: Spaß, Freu(n)de, Weiber und der damit verbundene Sexismus.
Wurden einem bei dieser Veröffentlichung zwar die Optik Weiblicher Attribute verweigert (Was bei der letzten Scheibe viele Freunde gefunden hatte), so werden sie doch zumindest in „All Clits are beautiful“ anschaulich besungen. Und zwar, der Fachmann wird es geahnt haben, als Cover eines berühmten 4Skins Songs.
Dafür gibt es fröhliche Literarische Erbauung mit dem vertonten Gedicht des Dichter unserer Nationalhymne, August Heinrich von Fallersleben: „Das Glas in der Rechten“. Wohlgelungen will euer treuer Freund und Erzähler meinen.
Auch „Rock 'n Proll“, lässt einem nach der Weise des „Way of Life“ richtig abfeiern.
Was ich noch bemerkenswert finde, ist das Lied „Oberst Klink“. Wird in diesem Lied doch eine Figur aus der TV Serie „Ein Käfig voller Helden“ (Im Original „Hogan’s Heroes“) besungen. Ist mal etwas völlig neues. Kann man mal machen, muss man aber nicht. Ist in dem Fall aber durchaus Lustig, auch wenn es das nicht sein sollte. Naja, ihr wisst schon…
Der Hörer bekommt also genau das, was er bei den Prolligans zu erwarten hat: Bekenntnis zu Deutschland, Politik- und Gesellschaftskritik, Sexismus und Way of Life. So wie es sich für eine Skinhead Band gehört. Eine saubere Mischung der Themen, so wie es halt auch im richtigen Leben ist. Man muss nicht zum Lachen in den Keller gehen.
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Forwarded from Miesling News
Und das alles mit herzerfrischenden Melodien. Und um die Frage des Albumtitel noch einmal aufzugreifen: „Ist das noch Oi! ?“?
Ja, das ist Zeitgemäßer Oi!. Der zu empfehlen ist, wenn man nicht unbedingt nur Manchesterhosen trägt. 😉
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Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.iss.one/miesenews
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Obacht!
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Wo zum Henker sind Robin Hood, Rambo oder das A-Team wenn man sie mal braucht? Der zum Himmel stinkende Wahnsinn an den Tankstellen geht unvermindert weiter, ebenso der unerbittliche wirtschaftliche Kahlschlag des Landes und die unverfrorene Ausbeutung der Steuerzahler. Deutsche Familien und Arbeiter mit und ohne Migrationshintergrund zerbrechen unter einer Steuerlast sondergleichen, Senioren und Geringverdiener geraten immer weiter an den finanziellen Abgrund aber für eine präzedenzlose Kriegsunterstützung und den Rest der Welt sind finanzielle Mittel beinahe unerschöpflich. Messerstecher und Vergewaltiger werden eingeladen, hofiert, justiziell gepudert und großzügig durchgefüttert! Grüne und Linke demonstrieren derweil offensichtlich grenzdebil gegen Rechts. Wo leben wir eigentlich?
Wir sind und bleiben Anti-Mainstream, verlässlich anachronistisch, unbequem kritisch, selbstverständlich patriotisch und traditionell asozial. Alles hat seine Grenzen, alles, nur Deutschland eben nicht.
Diesen Monat marschiert die textile Grenzschließung in Form eines neuen Prolligans Oberteils aus der Messerverbotszone in den einschlägig bekannten Handel und ist dann bei den üblichen Verdächtigen volksnah zu erwerben. Genießt das Bergfest so gut es geht! 🍻
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Gute Miene zum bösen Spiel! Unbeliebt doch immer noch da, love Karohemden - hate Antifa! Ein altbackener Gruß an die zum kotzen moderne Gesellschaft und ihre politisch-medial oktroyierten Trends. Beschissene Ki Mucke wird es bei uns niemals geben, dafür sorgen wir schon selber! Ebenso wenig politische Anbiederung an diesen kaputten Zeitgeist um möglichst überall beliebt zu sein, verehrt zu werden und unnötigen Kram verkaufen zu können. Angesichts der Vielzahl von Bedürftigen muss man sparsam sein mit seiner Verachtung, damit keiner leer ausgeht. Jeder bekommt was ab, versprochen! Duftes Bergfest miteinander.
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Beim gemeinschaftlichen Stuhlgang vom rostroten Blitz getroffen, durften wir die zeitgeistlich politisch korrekte Erleuchtung erfahren. Wir entsagen daher ab morgen endgültig allerlei irdischen Lastern sowie himmlischen Verführungen und leben ganz in Leinen gekleidet als glückliche anti-ethnopluralististische Vollzeit-Veganer bescheiden in der selbst gezimmerten Baumhaus Kommune mit 17 wunderschönen, gänzlich unrasierten Öko Haubitzen und lassen uns unsere gestauchte Bionade schmecken. In Birkenstock anstatt Martens, zu Feine Sahne Fischfilet anstatt schmissiger Oi! Mucke, mit modernem Herrendutt anstatt Fleischmütze versuchen wir euch dauerhaft ein anständiges rot-grünes Vorbild zu sein. Indianerehrenwort! Auch politische Restriktionen und Maßnahmen tangieren unser Interesse höchstens peripher, schließlich sind wir durch unsere törichte Verweigerung beim großen Impf-Marathon seit April 2020 schon tot. Jetzt gibt's erstmal in biologisch abbaubares Naturplastik verpackten Wurstsalat als kleine Stärkung für die nun anstehenden musikalischen sowie körperlich horizontalen Glanzleistungen und geben zu, dass das alles nur ein übler Klamauk war. Unsere Reputation ist seit Jahrzehnten desaströs und wird sich niemals ändern. Ein schlechter Ruf ist durch nichts zu ersetzen und diesen bekräftigen wir zumeist unfreiwillig in aller Regelmäßigkeit so eindrucksvoll wie vollautomatisch zuverlässig. Heute noch seriös unterwegs, demnächst wieder auf den Brettern, die unsere Welt bedeuten. "Der Fliesentisch der deutschen Musiklandschaft" respektive "die AfD unter den Oi! Punk Bands" wünscht belustigt in trauter Heiterkeit einen ruhigen Wochenstart!
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