Forwarded from Gatzka Anett
„gewissen Webseiten“ sperren - es handelt sich dann sicher um Telegram , X, und Co?! https://www.handelszeitung.ch/newsticker/bundesrat-will-bei-strommangel-gewisse-webseiten-sperren-685822-1 °
welches nicht vorhandene WinterLoch füllen die denn jetzt wieder?! 👇🏼👇🏼
Versteht mich nicht falsch, ich halte (diese) Bestrafung für angebracht, aber wenn man mal dagegen hält, was pädophile Pfarrer und andere Menschen für milde Strafen erhalten für den Missbrauch an VIELEN KINDERN, ist das unfassbar wie wenig manche an Strafen für Verbrechen einbüssen... 👇🏼👇🏼
Forwarded from Tina Elton🌴
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/lebenslange-haft-nach-tod-von-misshandeltem-kleinkind/ar-BB1iJIPR?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=aad0c06dcd8446b99ac747df6ca1f21a&ei=49
Nach dem gewaltsamen Tod eines Kleinkinds in Bopfingen (Ostalbkreis) hat das Landgericht Ellwangen einen 35-Jährigen in einem Revisionsprozess zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der damalige Lebensgefährte der Mutter wurde wegen Mordes und der schweren Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Die Strafkammer habe das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe als erwiesen angesehen. Das Urteil sei noch nichts rechtskräftig.
Das Landgericht Ellwangen hatte den Mann 2022 zu einer Haftstrafe von 14 Jahren wegen Totschlags und schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen verurteilt. Auf Revision der Staatsanwaltschaft wurde der Fall seit Anfang Februar neu verhandelt.
Die Mutter des Jungen sitzt wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassung ebenfalls in Haft. Sie war in einem getrennten Verfahren Ende 2022 zu zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Urteil ist rechtskräftig.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Kleinkinds in Bopfingen (Ostalbkreis) hat das Landgericht Ellwangen einen 35-Jährigen in einem Revisionsprozess zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der damalige Lebensgefährte der Mutter wurde wegen Mordes und der schweren Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Die Strafkammer habe das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe als erwiesen angesehen. Das Urteil sei noch nichts rechtskräftig.
Das Landgericht Ellwangen hatte den Mann 2022 zu einer Haftstrafe von 14 Jahren wegen Totschlags und schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen verurteilt. Auf Revision der Staatsanwaltschaft wurde der Fall seit Anfang Februar neu verhandelt.
Die Mutter des Jungen sitzt wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassung ebenfalls in Haft. Sie war in einem getrennten Verfahren Ende 2022 zu zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Urteil ist rechtskräftig.
MSN
Lebenslange Haft nach Tod von misshandeltem Kleinkind
Ein Kleinkind wird 2021 getötet. Der damalige Partner der Mutter muss wegen Totschlags in Haft. Die Anklage pocht auf eine Verurteilung wegen Mordes und legt Revision ein. Nun wurde wieder geurteilt.
Ich hätte gerne die Staatsangehörigkeit bzw Hintergrundinfo über alle Beteiligten... einfach nur rein aus Interesse 👇🏼👇🏼 Ich rieche bei all den "Schutzmassnahmen" nämlich nie Schutzmassnahmen... und ich forsche gerne welche (religiösen/migrativen) Hintergründe die Beteiligten haben... 👇🏼👇🏼👇🏼
Forwarded from Tina Elton🌴
Allein in Wien 5 ermordete Frauen an einem Tag!
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/oesterreich-fuenf-tote-an-einem-tag-in-wien-spoe-fordert-besseren-schutz-vor-femizid-a-7bbb0ad2-7f51-43a4-a9d3-5bb7b50a638f
Nachdem am Freitag in Wien bei zwei Polizeieinsätzen insgesamt vier Frauen und eine Teenagerin tot aufgefunden wurden, beginnt in Österreich eine Debatte über Femizide. Die Bundesfrauenvorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ), Eva-Maria Holzleitner, appellierte an die österreichische Bundesregierung, eine Krisensitzung einzuberufen und gemeinsam mit der SPÖ an Maßnahmen zu arbeiten, die Frauen vor Gewalt schützen.
»Wir trauern um die ermordeten Frauen«, sagte Holzleitner laut einer Mitteilung . Sie sei in Gedanken bei den Hinterbliebenen und rufe auf, »endlich einen Nationalen Aktionsplan Gewaltschutz umzusetzen, um Frauenleben in Österreich zu schützen«. Dieser Aktionsplan solle etwa einen permanenten Krisenstab aus Ministerien und Opferschutzeinrichtungen schaffen. Außerdem sollten flächendeckend Gewaltschutzambulanzen sowie regelmäßige Gefährdungskonferenzen eingeführt werden, forderte Holzleitner.
Am Freitag waren in Wien am Morgen eine 13-Jährige und ihre 51 Jahre alte Mutter tot aufgefunden worden. »Aufgrund der Verletzungen muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden«, hatte die Polizei mitgeteilt. Ermittelt würde demnach auch im »familiären Umkreis der Opfer«. Medienberichten zufolge gilt der Vater bzw. Ehemann als tatverdächtig, nach ihm wird gefahndet.
Am Abend fand die Polizei in einem Bordell drei tote Frauen, die Stichwunden aufwiesen. Die Frauen sollen in dem Bordell gearbeitet haben.
Der Polizei zufolge wurde ein 27-Jähriger in der Nähe des Tatorts festgenommen. Er trug demnach ein Messer bei sich, bei dem es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handelt. Einem Sprecher zufolge hatte der Mann selbst Stichverletzungen. Der Polizei zufolge handelt es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit.
Ein FPÖ-Politiker nahm die Herkunft des Tatverdächtigen zum Anlass, Stimmung gegen Asylbewerber und andere Migranten zu verbreiten. Zu dem zweiten Mordfall, in dem im familiären Umfeld der Getöteten ermittelt wird, äußerte er sich nicht.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/oesterreich-fuenf-tote-an-einem-tag-in-wien-spoe-fordert-besseren-schutz-vor-femizid-a-7bbb0ad2-7f51-43a4-a9d3-5bb7b50a638f
Nachdem am Freitag in Wien bei zwei Polizeieinsätzen insgesamt vier Frauen und eine Teenagerin tot aufgefunden wurden, beginnt in Österreich eine Debatte über Femizide. Die Bundesfrauenvorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ), Eva-Maria Holzleitner, appellierte an die österreichische Bundesregierung, eine Krisensitzung einzuberufen und gemeinsam mit der SPÖ an Maßnahmen zu arbeiten, die Frauen vor Gewalt schützen.
»Wir trauern um die ermordeten Frauen«, sagte Holzleitner laut einer Mitteilung . Sie sei in Gedanken bei den Hinterbliebenen und rufe auf, »endlich einen Nationalen Aktionsplan Gewaltschutz umzusetzen, um Frauenleben in Österreich zu schützen«. Dieser Aktionsplan solle etwa einen permanenten Krisenstab aus Ministerien und Opferschutzeinrichtungen schaffen. Außerdem sollten flächendeckend Gewaltschutzambulanzen sowie regelmäßige Gefährdungskonferenzen eingeführt werden, forderte Holzleitner.
Am Freitag waren in Wien am Morgen eine 13-Jährige und ihre 51 Jahre alte Mutter tot aufgefunden worden. »Aufgrund der Verletzungen muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden«, hatte die Polizei mitgeteilt. Ermittelt würde demnach auch im »familiären Umkreis der Opfer«. Medienberichten zufolge gilt der Vater bzw. Ehemann als tatverdächtig, nach ihm wird gefahndet.
Am Abend fand die Polizei in einem Bordell drei tote Frauen, die Stichwunden aufwiesen. Die Frauen sollen in dem Bordell gearbeitet haben.
Der Polizei zufolge wurde ein 27-Jähriger in der Nähe des Tatorts festgenommen. Er trug demnach ein Messer bei sich, bei dem es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handelt. Einem Sprecher zufolge hatte der Mann selbst Stichverletzungen. Der Polizei zufolge handelt es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit.
Ein FPÖ-Politiker nahm die Herkunft des Tatverdächtigen zum Anlass, Stimmung gegen Asylbewerber und andere Migranten zu verbreiten. Zu dem zweiten Mordfall, in dem im familiären Umfeld der Getöteten ermittelt wird, äußerte er sich nicht.
Spiegel
Fünf Tote an einem Tag in Wien, SPÖ verlangt Krisensitzung
In Wien sind an einem Tag insgesamt vier Frauen und eine 13-Jährige tot aufgefunden worden. Die Frauenvorsitzende der SPÖ mahnt: Der Staat muss Frauen besser vor Gewalt schützen.
Forwarded from 3D to 5D Consciousness
Space.com is saying “it remains unclear if there is a connection between the two events.” https://www.space.com/sun-2-solar-flares-february-22-2024-cell-phone-outages