Euthanasia Telegram : It's time that government stop to decide about our lives / children - Assisted suicide is a human right!
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Ja und NEIN! Schauen wir die Fakten an:

Persönliche AusrĂŒstung https://perma.cc/7LEW-BW7M
Die Angehörigen der Armee sind mit dem Sturmgewehr 90 (Stgw 90) oder der Pistole 75 (Pist 75) ausgerĂŒstet. Die Dienstwaffe wird zuhause aufbewahrt. Die Armeeangehörigen sind fĂŒr die sichere Aufbewahrung (Trennung von Munition, Verschluss und Waffe) verantwortlich.
Der Verlust der Waffe ist unverzĂŒglich der Polizei zu melden. Aufgrund des entsprechenden Polizeirapports erhalten Sie bei uns eine Ersatzwaffe (DB zwingend mitnehmen).

Verbotene Waffen: Halbautomatische Feuerwaffen mit grossem Magazin (ab dem 15. August 2019) https://perma.cc/57CX-J34P

FĂŒr das Tragen der Waffe (insbesondere Ordonnanzpistole) an öffentlich zugĂ€nglichen Orten benötigen Sie eine Waffentragbewilligung https://perma.cc/VHL5-NJL8

Wie viele Waffen besitzen die Schweizer? 90 Prozent der Soldaten, die ihre Dienstpflicht im Laufe des Jahres erfĂŒllt hatten, nahmen ihre Dienstwaffen nicht mit nach Hause https://perma.cc/CWQ4-KYR8

Waffengesetz https://perma.cc/LZX2-B2ZB https://perma.cc/PE6B-692T https://perma.cc/53MS-539C https://perma.cc/LNA7-7QGH

MilitÀrgesetz: Waffen einzusetzen:
1.
in Notwehr und im Notstand,
2.
als letztes Mittel zur ErfĂŒllung eines Schutz- oder Bewachungsauftrags, soweit die zu schĂŒtzenden RechtsgĂŒter es rechtfertigen. https://perma.cc/YG3C-CV4A

FĂŒr verbotene Waffen gibt es grundsĂ€tzlich keine
Waffentragbewilligungen.
1 Schlagring 2 Elektroschocker 3 Schmetterlingsmesser
4 Nunchaku 5 Schlagrute 6 Seriefeuerwaffe https://perma.cc/U5KK-FJL9
Von 2004 bis 2013 starben insgesamt 828 junge Männer (20 bis 29 Jahre) durch Suizid. Davon starben 33 % durch Erschiessen. Unter den Schusswaffensuiziden sind Menschen ab 70 Jahren übervertreten.
Diverse Reformen der letzten Jahre in der Armee- und Waffengesetzgebung haben zur Reduktion der Schusswaffensuizide beigetragen (vgl. 5.2. Bund). 2013 gingen rund 2 500 Armeewaffen nach der Dienstpflicht in privaten Besitz über. Im Jahr 2004 waren es rund 32 000 und im Jahr 2007 rund 7 000. Schusswaffensuizide bei MĂ€nnern sind in unserem Land im internationalen Vergleich besonders hĂ€ufig https://perma.cc/7YDH-GWZC

Zivildienst: 2021 wurden 6148 Zulassungen gezĂ€hlt und 1,7 Mio. Diensttage geleistet = NICHT ALLE MACHEN MILITÄR https://perma.cc/M6RE-S6M3

Zudem nicht jeder im MilitÀr kriegt auch direkt ein Waffe ... https://perma.cc/BGY5-768E https://perma.cc/67ZX-CNUC

Das VBS in Zahlen https://perma.cc/6SM8-YWVJ

Voraussetzungen fĂŒr ein Anrecht auf die Waffe Info 2023: mind. 7 Jahre in der Armee eingeteilt gewesen sein
 In den letzten drei Jahren (2021, 2022, 2023) mindestens vier BundesĂŒbungen 300 m (Obligatorisches Programm, Feldschiessen) geschossen haben https://perma.cc/C7VS-NXQY https://perma.cc/X2YW-VP53

Nach der Entlassungsinspektion
kann kein Eigentumsanspruch mehr geltend gemacht werden.
Waffen, die ins Eigentum ĂŒbergehen, werden durch die LBA entsprechend gekennzeichnet https://perma.cc/UD44-PCY4

Die schweren Gewaltstraftaten machten 2020 insgesamt 3,6% aller Gewaltstraftaten aus (2019: 3,4%). Darunter fallen Tötungsdelikte (47 vollendet/206 versucht), schwere Körperverletzung (669 Straftaten), Vergewaltigung (713 Straftaten) und Raub mit qualifizierter Einwirkung auf das Opfer (Art. 140 Ziff. 4 StGB) (30 Straftaten). 9,5% der Tötungsdelikte (inkl. Versuche) und 0,7% der schweren Körperverletzungen wurden mit einer Schusswaffe verübt.

(2006) Rund 300 Personen sterben in der Schweiz jedes Jahr wegen Verletzungen durch Armeeschusswaffen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Kriminologen Martin Killias https://perma.cc/8ZT6-RVX7

(2007) Wie viele Armeewaffen lagern in Haushalten der Schweiz? Sturmgewehr 90, Sturmgewehr 57 und Pistole 75:
Als persönliche AusrĂŒstung aktiver Armeeangehöriger: 235'000
In Eigentum abgegeben: 245'000
als Leihwaffe fĂŒr SchĂŒtzen und JungschĂŒtzen etc. 55'000
insgesamt: 535'000 https://perma.cc/9MFL-RUTP

Zusammenfassung: nicht jeder macht MilitÀr, und es gibt Jobs, die keine Waffe benötigen, zudem hat nicht jeder eine Waffe zu Hause, oder benutzt es um Suizid zu machen. Aber ja, wir benutzen es eher nicht um Menschen zu töten ...
Bitte, weniger BULLSHIT! đŸ„¶ != ☠ und es hĂ€ngt ab "wer?", "warum?", etc.

Although cold waves are more frequently reported in EM-DAT, heat waves were the major cause of temperature-related deaths in Europe and the Russian Federation.

Human mortality from extreme heat and cold https://perma.cc/9NKA-VYCN
With 3°C global warming in 2100, 90,000 Europeans could die from extreme heat annually. With 1.5°C global warming this is reduced to 30,000 deaths annually.

Please note that the vertical scale for reported fatalities for heatwaves and cold wave is different.

Die Übersterblichkeit im Frühling 2020 sowie im Herbst/Winter 2020/2021 als auch im Win- ter 2021/2022 ist zweifelsfrei auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen.

Sommer 2019 z.B. 146 - 918 (= -29 und -455)
Winter 2018 z.B. 175 - 1373

In Übereinstimmung mit zahlreichen in der Literatur beschriebenen Untersuchungen findet sich bei der Gesamtgruppe der Rostocker Suizidenten eine jahreszeitliche Verteilung mit einem Suizidhoch im Frühling.

Bei den Frauen liegt im Frühling das Häufigkeitstief der Suizidverteilung vor, die höchste Suizidrate zeigt sich im Sommer gefolgt von einem zweiten Hoch im Herbst.

Bei den Männern korrelieren niedrige Temperaturen am Ereignistag mit einer
höheren Suizidrate.

In der Altersgruppe der unter 20Jährigen ergeben sich die meisten Suizide bei wenig
Sonnenschein.

Starker Niederschlag über die letzten fünf Tage senkt die Suizidrate.

Altersgruppe der über 60 Jährigen: Die meisten Suizide ereigneten sich bei einer mittleren täglichen Sonnenscheindauer
von ca. 1,5- 4h in den letzten fünf Tagen.

aus der Doktorarbeit von Lutz Liese

Warum im Winter mehr Menschen sterben https://perma.cc/9WLL-RK9C

In welchem Monat sterben die meisten Menschen? https://perma.cc/9B6J-E2YV

TodesfÀlle https://perma.cc/LE87-RALH

Sterblichkeit https://perma.cc/9AW8-BWXA

Lebenserwartung https://perma.cc/GEW8-68JT

Sterblichkeit, Todesursachen https://perma.cc/Q2UQ-9JXH

Spezifische Todesursachen https://perma.cc/7HYG-YHQQ
Cold-related deaths have been noted for centuries.

The results show that the percentage increases in all-cause and RD mortality with fall in temperature were greater, and that protective measures against a given degree of cold were fewer, in regions with mild winters.

Although we know that the middle-aged and elderly should wear protective clothing and keep active in cold weather outdoors, our surveys show that in relatively warm countries they often fail to do so.

As recently described by Fowler et al.,22 the EWD index (EWDi) is calculated by comparing the number of deaths that occur in:
† the 4 months of winter (these are pre-designated as December–March in the Northern hemisphere);
† the four autumn months preceding that winter (August– November)
† the four spring months following on from that winter (April – July)

Several known effects of cold on the body could account for cold-related deaths. Arterial thrombosis is promoted by the haemoconcentration3,4 induced by cold, and rapid coronary deaths could result from rupture of atheromatous plaques during hypertension and cold- induced coronary spasm.5–8,22

Suppression of immune responses by stress hormones during cold exposure is likely to reduce resistance to respiratory infection, as will direct effects of cold on the respiratory tract;23,24 these direct effects could also cause bronchoconstriction.25

Acute-phase reactions to such respiratory infection13,14 can then be expected to increase further the risk of arterial thrombosis. The results do not rule out other factors such as previous temperature experience, or low vitamin C intake in winter.26,27

However, the associations shown in the results between mortality and protection against cold stress strongly suggest that excess winter mortality could be reduced substantially by improved protection from cold—particularly in countries with warm winters where the need for cold-avoidance was less obvious, and measures taken against it less effective.

(index) Heating degree days (HDDs)
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Tiermedizin unter Druck – Die hohe Suizidrate in der VeterinĂ€rmedizin

Humanmedizin > Tiermedizin? WTF ...

1) Es gibt mehr Tier- / Fischarten, usw. als Menschen ... Menschen, die am Ende Tiere sind ...
Rethinking human-animal relations: The critical role of social psychology https://perma.cc/RPX7-APBV

2) Tiere < Menschen ist wieder bullshit, wie wir schon mehrmals geschrieben haben.
z.B.
https://t.iss.one/NatureFreaksDeutsch/28
https://t.iss.one/NatureFreaksDeutsch/29
https://t.iss.one/NatureFreaksDeutsch/38
https://t.iss.one/AnimalFreaks/1014
https://t.iss.one/AnimalFreaks/1016

3) Ja, Studium dauert weniger, möglicherweise auch weil wenn ein Tier stirbt ist es fĂŒr die Menschheit "eher scheiss egal", da sie Menschen > Tiere betrachten, somit werden auch Sachen nicht ins Details studiert/geforscht, teuere OP werden nicht gemacht, usw. "Menschen stattdessen sollten laut Gesetz eher nicht sterben" (was ja bullshit ist, denn sie tun das, auch wenn die Menschen selber weggehen möchten, ohne Depression zu haben, ausser einigen LĂ€ndern) https://perma.cc/X4MP-J47S https://perma.cc/2KQB-XE47 https://perma.cc/L8ES-TVUP https://perma.cc/G3J5-HVCA https://perma.cc/AWS6-PJPC https://perma.cc/W29F-C98C https://perma.cc/SJ53-PXN5 https://perma.cc/D23N-T5BK

Das VeterinĂ€rstudium dauert fĂŒnfeinhalb Jahre und bereitet auf die praktische BerufstĂ€tigkeit als TierĂ€rztin/-arzt oder eine wissenschaftliche TĂ€tigkeit vor.
Wer den Titel "Dr. med. vet." erlangen will, muss nach dem Masterabschluss mindestens ein Jahr forschen und eine Dissertation verfassen. Das Doktorat ist keine Voraussetzung fĂŒr die Ă€rztliche TĂ€tigkeit ...

Bachelorstudium (1. bis 3. Jahr): human-, natur-, sozialwissenschaftliche und klinische Grundlagen, Fach- und Wahlpraktika
Masterstudium (4. bis 6. Jahr): Diagnostik und Therapie, Blockpraktika (Spital und Hausarzt) 10-monatiges Wahljahr (Praktika), Masterarbeit
Weiterbildungstitel "Facharzt/-Ă€rztin": 5 bis 6 Jahre (oder 3 Jahre Weiterbildung "praktische/r Arzt/Ärztin")

Mehr https://t.iss.one/AnimalFreaks/1182